Der Mensch wird am Du zum Ich.

(Martin Buber)

Ich habe dieses Zitat gewählt, weil ich mich selbst nicht als Einzelwesen erlebe, sondern immer in Beziehung zu anderen.

Die Bedeutung, die wir unseren gegenwärtigen und vergangenen Beziehungen beimessen, ist verantwortlich dafür, wie wir uns, die anderen und die Welt erleben.

Diese Haltung spiegelt sich im theoretischen Ansatz der Selbstpsychologie wider.

Die Selbstpsychologie ist eine Weiterentwicklung der Psychoanalyse und unterscheidet sich sowohl in ihrer Theorie als auch in ihrer Praxis maßgeblich von dieser (www.selbstpsychologie.at).

Der Aufbau einer therapeutischen Beziehung kann einen geschützten Raum schaffen.
Gemeinsam werden wir versuchen zu verstehen, wie sie zu dem Menschen geworden sind, der Sie sind. Welche Erfahrungen, aber auch welche unerfüllten Bedürfnisse und Wünsche dabei eine Rolle gespielt haben. Assoziationen, Fantasien und Träume werden uns dabei helfen, einen Zugang zu diesen Fragen zu finden.
Indem wir uns Ihre Beziehungen anschauen und herauszufinden versuchen, was für eine Rolle sie derzeit in Ihrem Leben spielen, können wir gemeinsam Ihre Lebensgeschichte erforschen.

Das hilft auch zu verstehen, was bestimmte Probleme und Symptome eigentlich bedeuten. Und das wiederum macht Veränderung möglich.